In ChatGPT genannt werden: Was dein Betrieb tun kann
- Warum fragen Kunden jetzt die KI?
- Woher holen ChatGPT, Perplexity und Gemini ihre Empfehlungen?
- Was zeigt unser Test mit 18 Kundenfragen?
- Was lernen kleine Betriebe aus der Messung?
- Was kannst du tun, damit die KI deinen Betrieb nennt?
- In welchen Verzeichnissen sollte dein Betrieb stehen?
- Was muss auf deiner Website stehen?
- Sperrt deine Website die KI aus?
- Was tun, wenn Kunden mit KI-Preisen kommen?
- Was solltest du lieber lassen?
- Wie prüfst du selbst, ob die KI deinen Betrieb nennt?
- Häufige Fragen
ChatGPT, Perplexity und Gemini nennen Betriebe, die sie auf Firmen-Websites, im Google-Unternehmensprofil, in Branchenverzeichnissen und Bewertungen finden und für glaubwürdig halten. Ein Formular, mit dem du dich in die Antworten einträgst, gibt es nicht. Du kannst aber dafür sorgen, dass die Dienste überall dieselben klaren Angaben über deinen Betrieb finden. Wie unterschiedlich sie dabei arbeiten, zeigt ein Test, den OsAI am 24.10.2026 mit 18 Kundenfragen an sich selbst gemacht hat.
Warum fragen Kunden jetzt die KI?
Wer die KI fragt, klickt keine Trefferliste durch. Er stellt eine ganze Frage: „Wer baut mir in der Nähe einen Einbauschrank?“ Die Antwort ist eine kurze Liste mit Namen. Laut einer US-Studie von BrightLocal, einem Anbieter von Software für lokales SEO, nennen die KI-Dienste im Mittel nur 2 bis 4 Betriebe (16.09.2026). Wer dort fehlt, kommt für diesen Kunden in dem Moment nicht in Frage.
Auf Reddit erzählen Selbständige im Oktober 2026 von Kunden, die mit „hat ja die KI gesagt“ ins Gespräch kommen. Oft haben sie einen KI-Preisvergleich dabei. Schon im März fragten Unternehmer dort, wie man in ChatGPT auftaucht.
Auch Firmenkunden lassen die KI vorarbeiten. Laut Bitkom setzen 57 % der Unternehmen ab 20 Beschäftigten KI ein (Befragung von 603 Unternehmen, veröffentlicht am 14.09.2026). Von den Unternehmen, die KI nutzen oder planen, haben 11 % schon KI-Agenten im Einsatz. Bitkom beschreibt sie als Programme, die etwa Preise vergleichen und Angebote einholen.
Woher holen ChatGPT, Perplexity und Gemini ihre Empfehlungen?
Bei einer Frage nach Betrieben vor Ort suchen die Dienste im Netz. Sie stellen im Hintergrund mehrere Suchanfragen, lesen die Treffer und fassen sie zu einer Antwort zusammen. Welche Quellen sie dabei lesen, unterscheidet sich je Dienst.
- ChatGPT durchsucht das Netz mit einem eigenen Crawler, also einem Programm, das Websites abruft. Er heißt OAI-SearchBot. Websites, die ihn aussperren, erscheinen laut OpenAI nicht in den Suchantworten von ChatGPT.
- Perplexity nutzt den eigenen Crawler PerplexityBot, um Websites in seinen Antworten zu zeigen und zu verlinken (Perplexity-Doku).
- Die KI-Übersichten der Google-Suche beruhen laut Googles Leitfaden zu KI-Funktionen auf denselben Ranking-Systemen und demselben Index wie die normale Suche. Gemini kann für aktuelle Antworten ebenfalls die Google-Suche nutzen, so haben wir es auch getestet.
Was die Dienste dort finden, kommt aus wenigen Arten von Quellen. BrightLocal hat für die Studie über 200.000 lokale KI-Anfragen ohne Firmennamen ausgewertet, alle aus den USA. Firmen-Websites lieferten 42 % aller Quellenangaben. Die meistzitierte einzelne Quelle war das Google-Unternehmensprofil, danach folgten Verzeichnisse wie Yelp und Facebook.
Für Deutschland gibt es bisher nur kleinere Untersuchungen, beide von Anbietern, die selbst Beratung zur KI-Sichtbarkeit verkaufen. NeuRank hat im Juni 2026 über die Schnittstellen 800 Fragen zu 10 Branchen in 20 deutschen Städten gestellt. Perplexity zitierte dort vor allem Bewertungsportale, allen voran werkenntdenbesten.de, Gelbe Seiten und Das Örtliche. Das OpenAI-Modell stützte sich stark auf Links zu Google Maps. Bei GEO·AIO (19.08.2026, 44 Testläufe) kam etwa die Hälfte der Quellen von Firmen-Websites, ein Drittel aus Verzeichnissen.
Die eigene Website taucht also bei allen Diensten als Quelle auf. Wie stark Profile, Verzeichnisse und Bewertungen zählen, hängt vom Dienst ab.
Was zeigt unser Test mit 18 Kundenfragen?
OsAI ist ein Ein-Personen-Betrieb aus Fellbach bei Stuttgart und seit Mai 2026 am Markt. Am 24.10.2026 haben wir 18 Fragen gestellt, wie Kunden sie stellen. Darunter waren „KI Agentur Fellbach“, „Wer hilft einem kleinen Betrieb in Stuttgart, Abläufe mit KI zu automatisieren?“ und „AI agency near Stuttgart for small businesses“. Drei der Fragen enthielten den Namen OsAI.
Wir waren bei keinem Dienst angemeldet, damit kein persönlicher Verlauf die Antworten färbt. Perplexity bekam alle Fragen, ChatGPT und die Google-Suche nur eine Auswahl. Gemini haben wir über die Schnittstelle mit eingeschalteter Google-Suche gefragt; die Gemini-App kann anders antworten. Bei der Claude-Websuche haben wir nur die Trefferliste angesehen, Microsoft Copilot fehlt in diesem Durchgang.
Gezählt sind nur die Fragen ohne den Namen OsAI. Nur sie zeigen, ob ein Dienst den Betrieb von sich aus empfiehlt.
Bei „KI Agentur Fellbach“ nannten Perplexity und Gemini OsAI auf Platz 1, ChatGPT auf Platz 2. In der Google-Suche stand OsAI für dieselbe Frage nicht unter den ersten 20 Treffern und fehlte in der KI-Übersicht.
Bei anderen Fragen fehlte OsAI überall, etwa bei „Webdesign Fellbach“ und „Website erstellen lassen im Rems-Murr-Kreis“. Auf „Website für Handwerker Stuttgart Kosten“ nannten Perplexity und Gemini keinen Anbieter, nur Preisspannen.
Wo wir direkt nach OsAI gefragt haben, beschrieben Perplexity, ChatGPT, Gemini und Google den Betrieb richtig. Die Claude-Websuche fand OsAI nicht. Gemini übernahm dabei einen alten Firmennamen, „OsAI by Osman Öztopcu“, der in Gelbe Seiten und Das Örtliche noch so eingetragen war.
Was lernen kleine Betriebe aus der Messung?
Wir deuten den Test so, dass Dienste, die die Website selbst abrufen, einen jungen Betrieb schneller nennen. Perplexity verlinkte osai.solutions in fast jeder Antwort, in der OsAI vorkam. ChatGPT nannte OsAI ebenfalls weit vorne, obwohl der Betrieb in keiner fremden Bestenliste steht.
Gemini und die Google-Suche stützen sich auf den Google-Index und auf Vertrauen von außen: Bewertungen, Links von anderen Seiten, Einträge in Listen. Davon hat ein Betrieb, der seit Mai 2026 am Markt ist, noch wenig. Zum Zeitpunkt des Tests hatte Google erst einen Teil unserer Seiten aufgenommen.
Für deinen Betrieb ist die Website deshalb die Grundlage, weil alle Dienste sie lesen und nur du sie in der Hand hast. Für Google und Gemini brauchst du zusätzlich Belege von außen, die keine Website ersetzt. Und alte oder falsche Firmendaten wandern weiter, bis in die KI-Antwort.
Die Ergebnisse schwanken außerdem. BrightLocal hat dieselben Fragen mehrfach gestellt, und die Listen der genannten Betriebe überschnitten sich im Schnitt nur zu 20 bis 33 %. Ein einzelner Test ist eine Momentaufnahme, unserer auch.
Was kannst du tun, damit die KI deinen Betrieb nennt?
Diese sechs Schritte setzen an den Quellen an, die die Dienste nachweislich lesen. Keiner davon ist ein Trick, und keiner bringt eine Garantie.
Kategorie, Leistungen, Einsatzgebiet, Öffnungszeiten, Fotos und eine Beschreibung in der Sprache deiner Kunden. In der BrightLocal-Studie war das Profil die meistzitierte einzelne Quelle.
Bitte deine Kunden nach dem Auftrag um eine Bewertung, ohne Gegenleistung. Antworte auf Bewertungen, auch auf kritische.
Name, Adresse und Telefonnummer exakt gleich schreiben: auf der Website, im Google-Profil, in Bing Places, Apple Business, Gelbe Seiten, Das Örtliche und deinem Branchenportal.
Was du machst, für wen, wo, zu welchem Preis und wie der Ablauf ist. Die Antwort steht oben, darunter Projekte mit Ort und Fotos.
Prüf deine robots.txt. Sind OAI-SearchBot oder PerplexityBot gesperrt, fehlt deine Website in den Antworten von ChatGPT oder Perplexity.
Stell zehn feste Fragen in denselben Diensten und trag die Antworten in eine Tabelle ein. So siehst du, ob sich etwas bewegt und welche Quellen die KI nutzt.
In welchen Verzeichnissen sollte dein Betrieb stehen?
Mit Firmendaten sind Name, Adresse und Telefonnummer gemeint, in der Fachsprache kurz NAP. Sie sollten überall gleich geschrieben sein, dazu rät auch BrightLocal. In unserem Test tauchte ein alter Name aus zwei Verzeichnissen in einer Gemini-Antwort wieder auf.
- Google-Unternehmensprofil: die Grundlage für Google Maps, die Google-Suche und ihre KI-Übersichten.
- Bing Places: kostenlos, die Einträge erscheinen in der Bing-Suche und in Bing Maps. Daten aus dem Google-Profil lassen sich übernehmen. Microsoft hat den Import im Oktober 2025 verbessert und kündigt eine engere Anbindung an Copilot an (Bing-Blog).
- Apple Business: seit dem 14. April 2026 kostenlos. Darüber pflegst du Name, Logo, Öffnungszeiten und Fotos für Apple Karten und andere Apple-Dienste.
- Gelbe Seiten und Das Örtliche: in der NeuRank-Studie unter den häufigsten Quellen von Perplexity.
- Das Portal deiner Branche, etwa für Handwerk oder Gastronomie. Laut BrightLocal nutzen KI-Dienste je Branche eigene Verzeichnisse. Bei NeuRank lagen Branchenportale wie my-hammer.de in ihrer Nische vor den allgemeinen Verzeichnissen.
Prüf auch alte Einträge, etwa frühere Firmennamen oder eine alte Telefonnummer. Wenige Einträge, die stimmen, helfen mehr als viele, die du nie pflegst.
Was muss auf deiner Website stehen?
Was auf deiner Website unklar bleibt, kann keine KI richtig wiedergeben. Google rät in seinem Leitfaden zu eigenständigen, nützlichen Inhalten, am besten aus eigener Erfahrung. Besondere Dateien oder spezielle Auszeichnungen braucht es dafür laut Google nicht. Deine Website sollte diese sechs Fragen beantworten.
- Was machst du genau? Eine Seite je Leistung, mit der Antwort im ersten Absatz.
- Für wen und wo? Dein Einsatzgebiet in einem Satz, ohne Listen mit 30 Ortsnamen.
- Was kostet es? Ein Ab-Preis oder eine Spanne, dazu, wovon der Preis abhängt.
- Wie läuft ein Auftrag ab? Vom ersten Anruf bis zur Rechnung, in wenigen Schritten.
- Was hast du schon gemacht? Projekte mit Ort, Fotos und dem, was der Kunde wollte.
- Wer steht dahinter? Name, Erfahrung, Kontakt und Impressum.
Sperrt deine Website die KI aus?
Welche Crawler deine Website lesen dürfen, steht in der Datei robots.txt. Du findest sie unter deinedomain.de/robots.txt. Gibt es keine, ist alles erlaubt.
Steht dort unter „User-agent: *“ die Zeile „Disallow: /“, sperrst du in aller Regel alle Crawler aus, auch den von Google. Steht OAI-SearchBot oder PerplexityBot mit „Disallow: /“ in der Datei, fehlt deine Website in den Antworten von ChatGPT oder Perplexity. Manche Hosting- und Sicherheitsdienste haben außerdem einen Schalter, der KI-Crawler pauschal sperrt. Frag deinen Dienstleister, ob er aktiv ist.
Wenn du nicht willst, dass deine Texte zum Training von KI-Modellen genutzt werden, kannst du das trotzdem verhindern. OpenAI trennt die Fälle: GPTBot sammelt Trainingsdaten, OAI-SearchBot arbeitet für die Suche, und beide lassen sich einzeln steuern. Nach einer Änderung braucht ChatGPT laut OpenAI rund 24 Stunden.
Was tun, wenn Kunden mit KI-Preisen kommen?
Fragt ein Kunde die KI nach Preisen, antwortet sie mit dem, was sie im Netz findet. Steht auf deiner Website kein Preis, nimmt sie Zahlen von anderen Seiten. In unserem Test nannten Perplexity und Gemini bei der Kostenfrage für Handwerker-Websites nur Preisspannen und keinen Anbieter.
Zeig deshalb eigene Preise offen: einen Ab-Preis oder eine Spanne, dazu, was drin ist und wovon der Preis abhängt. Dann kann die KI deine Zahl zitieren statt einer fremden. OsAI zeigt zum Beispiel auf der Seite Website erstellen lassen „ab 990 €“ und daneben, wovon der Preis abhängt.
Im Gespräch hilft es, sich die KI-Antwort zeigen zu lassen. Dann prüft ihr gemeinsam, ob dieselbe Leistung gemeint ist, zum Beispiel ob Texte und Pflege dabei sind.
Was solltest du lieber lassen?
Google wertet in seinen Spam-Richtlinien (Stand 28.08.2026) ausdrücklich auch Versuche als Spam, KI-Antworten in der Google-Suche zu manipulieren. Diese Abkürzungen lässt du deshalb besser aus.
- Gekaufte oder belohnte Bewertungen. Google verbietet laut seinen Richtlinien für Beiträge Bewertungen gegen Geld, Rabatte oder Geschenke und entfernt sie.
- Bestenlisten in eigener Sache, etwa „Die 10 besten Schreiner in deiner Stadt“ mit dem eigenen Betrieb auf Platz 1. Auch unechte Erwähnungen auf fremden Seiten helfen laut Google weniger, als es scheint.
- Ortsseiten-Serien, also eine Seite je Nachbarort mit fast gleichem Text. Google nennt das „Doorway abuse“, auf Deutsch Brückenseiten.
- Spezialdateien als Abkürzung. Eine llms.txt schadet nicht, die Google-Suche nutzt sie laut Google aber nicht. Klare Seiten ersetzt sie nicht.
- Anbieter, die dir Platz 1 in ChatGPT versprechen. Das kann niemand garantieren. Woran du seriöse Berater erkennst, steht im Ratgeber Seriösen KI-Berater erkennen.
Wie prüfst du selbst, ob die KI deinen Betrieb nennt?
- Schreib 10 Fragen auf, wie deine Kunden fragen: Leistung mit Ort, ein Problem mit Ort, eine Preisfrage und eine Frage mit deinem Firmennamen. Ein Schreiner fragt etwa: „Wer baut in [dein Ort] Einbauschränke nach Maß?“
- Stell die Fragen in den Diensten, die deine Kunden nutzen, etwa ChatGPT, Perplexity, Gemini und die Google-Suche. Wenn möglich abgemeldet oder im privaten Fenster, damit frühere Chats nicht mitspielen.
- Stell jede Frage zwei- bis dreimal, denn die Antworten schwanken.
- Notier in einer Tabelle: genannt ja oder nein, auf welchem Platz und welche Quellen verlinkt sind.
- Sieh dir die Quellen an. Wo andere Betriebe aus deiner Gegend stehen und du nicht, liegt deine nächste Aufgabe.
- Wiederhol den Test einmal im Monat mit denselben Fragen. Erst der Vergleich über mehrere Monate zeigt eine Richtung.
Für Microsoft gibt es ein eigenes Messwerkzeug. Die Bing Webmaster Tools zeigen seit Februar 2026, wie oft Copilot deine Seiten als Quelle zitiert. Wir wollen unsere Messung im November mit denselben 18 Fragen wiederholen und den Artikel dann ergänzen.
Du willst wissen, wo dein Betrieb bei Google und in KI-Suchen steht? OsAI stellt deine Kundenfragen, prüft Website, Profile und Einträge und sortiert die Schritte nach Wirkung, ohne Ranking-Versprechen. Den Festpreis bekommst du nach dem 15-Minuten-Gespräch, bevor die Arbeit beginnt.
Sichtbarkeit prüfen lassenHäufige Fragen
Kann ich meinen Betrieb bei ChatGPT eintragen?+
Für die normalen Antworten gibt es kein Eintragsformular. OpenAI empfiehlt, den Such-Crawler OAI-SearchBot in der robots.txt zuzulassen. Was ChatGPT über dich findet, beeinflusst du über deine Website, dein Google-Unternehmensprofil, Verzeichnisse und Bewertungen.
Wie lange dauert es, bis ChatGPT meinen Betrieb nennt?+
Eine feste Zeit gibt es nicht, und niemand kann eine Nennung garantieren. Nach einer Änderung der robots.txt braucht ChatGPT laut OpenAI rund 24 Stunden. OsAI ist seit Mai 2026 am Markt und wurde im Oktober von Perplexity und ChatGPT oft genannt, in der Google-Suche kaum.
Was ist GEO?+
GEO steht für Generative Engine Optimization: alles, was dazu beiträgt, dass KI-Suchen einen Betrieb kennen, richtig beschreiben und nennen. Laut Google ist Optimieren für KI-Suche im Kern weiterhin SEO, also Suchmaschinenoptimierung. Gute Inhalte und saubere Technik zählen für beides.
Warum nennt die KI meinen Betrieb mal und mal nicht?+
KI-Antworten schwanken. In der BrightLocal-Studie überschnitten sich die Listen bei wiederholten Fragen im Schnitt nur zu 20 bis 33 %. Schon ein anderer Standort in derselben Stadt ändert das Ergebnis. Stell deine Testfragen deshalb mehrmals und vergleiche über Monate.
Soll ich KI-Crawler sperren, um meine Texte zu schützen?+
Wenn, dann gezielt. Bei OpenAI steuerst du Training und Suche getrennt: GPTBot sammelt Trainingsdaten, OAI-SearchBot arbeitet für die Suche in ChatGPT. Wer OAI-SearchBot sperrt, erscheint nicht in den Suchantworten von ChatGPT.