Was kostet eine Website für Handwerker?
- Was kostet eine Handwerker-Website bei OsAI?
- Was treibt den Preis einer Handwerker-Website?
- Warum braucht jede wichtige Leistung eine eigene Seite?
- Welche Fotos braucht eine Handwerker-Website?
- Was muss das Anfrageformular können?
- Wie erreichen Kunden dich am Handy, auch im Notfall?
- Wie hängen Website und Google-Unternehmensprofil zusammen?
- Braucht dein Betrieb eine Karriere-Seite?
- Was fällt nach dem Start an?
- Was solltest du vor dem Auftrag klären?
- Häufige Fragen
Einen festen Marktpreis für eine Handwerker-Website gibt es nicht. Was sie kostet, hängt vor allem an der Zahl der Leistungsseiten, an Fotos und Texten und an Extras wie einer Anfrage mit Foto-Upload oder einer Karriere-Seite. Bei OsAI beginnt eine Website bei 990 €, den Festpreis bekommst du nach einem kostenlosen 15-Minuten-Gespräch.
Was kostet eine Handwerker-Website bei OsAI?
Als Anhaltspunkt der eigene Preis: Eine Website von OsAI kostet ab 990 €. Das ist ein Endpreis, denn OsAI ist Kleinunternehmer nach § 19 UStG und weist keine Umsatzsteuer aus. Den Festpreis für deinen Betrieb bekommst du nach dem kostenlosen Erstgespräch, bevor die Arbeit beginnt. Den Entwurf siehst du vor dem Auftrag.
Schneller geht es, wenn Fotos, Leistungen und die Angaben fürs Impressum bereitliegen. Preisspannen anderer Anbieter nennt dieser Artikel bewusst nicht. Angebote sind zu unterschiedlich zusammengestellt, um sie ohne Leistungsbeschreibung zu vergleichen. Vergleichbar werden sie mit der Checkliste am Ende.
Was treibt den Preis einer Handwerker-Website?
Die Technik ist selten der große Posten. Den Ausschlag geben Umfang, Inhalte und Extras. Die Tabelle zeigt, wann es schlank bleibt und wann es mehr Arbeit wird.
| Merkmal | Bleibt schlank, wenn … | Wird mehr Arbeit, wenn … |
|---|---|---|
| Leistungen | alle Leistungen gesammelt auf einer Seite stehen. | jede Leistung eine eigene Seite mit Text, Fotos und Fragen bekommt. |
| Fotos | du eigene Fotos fertiger Arbeiten mitbringst. | Fotos erst ausgesucht, bearbeitet oder gemacht werden müssen. |
| Texte | du Stichworte lieferst und deine Leistungen feststehen. | Texte für viele Leistungen neu geschrieben werden. |
| Anfrage | ein Formular mit Name, Telefon und Nachricht reicht. | Kunden Fotos hochladen und je Leistung andere Fragen beantworten. |
| Extras | Notdienst und offene Stellen als kurzer Hinweis auf der Startseite stehen. | Notdienst und Karriere je eine eigene Seite bekommen oder ein Rechner dazukommt. |

Warum braucht jede wichtige Leistung eine eigene Seite?
Kunden suchen nach ihrem Anliegen, nicht nach deinem Gewerk. Wer „Badsanierung“ oder „Wärmepumpe tauschen“ eingibt, soll auf einer Seite landen, die genau das zeigt. Eine gute Leistungsseite sagt, was du machst, in welchem Gebiet und wie der Ablauf ist. Dazu kommen Fotos passender Aufträge und ein Knopf für die Anfrage.
Für den Preis heißt das: Jede Leistungsseite ist eigene Arbeit an Text, Bildern und Seitentitel. Starte mit den Leistungen, die du am meisten verkaufen willst. Weitere Seiten lassen sich später ergänzen.

Welche Fotos braucht eine Handwerker-Website?
Fotos fertiger Arbeiten sind deine Referenzen. Wer ein Bad plant, will Bäder sehen, die du gebaut hast. Diese Fotos tragen eine Handwerker-Website:
- Fertige Arbeiten, sortiert nach Leistung, damit jedes Bild auf der passenden Seite landet.
- Vorher und nachher von derselben Baustelle, möglichst aus demselben Blickwinkel.
- Team und Werkstatt, damit Kunden sehen, wer zu ihnen nach Hause kommt.
Frag Kunden vorher, ob du ihr Haus oder Bad zeigen darfst, und lass Hausnummern und Namen aus dem Bild. Bringst du gute eigene Fotos mit, bleibt es schlank. Müssen sie erst gesucht, bearbeitet oder gemacht werden, wird es mehr Arbeit. KI-Bilder taugen nicht als Nachweis für deine Arbeit.
Was muss das Anfrageformular können?
Für viele Gewerke ist ein Formular sinnvoll, über das Kunden Fotos mitschicken: der tropfende Hahn, der Riss in der Fassade, das alte Bad. So siehst du vor dem Rückruf, worum es geht, und kannst besser einschätzen, ob ein Termin vor Ort nötig ist. Diese Felder gehören hinein:
- Leistung als Auswahl statt als freier Text.
- Postleitzahl oder Ort, damit du siehst, ob der Auftrag in deinem Gebiet liegt.
- Telefonnummer und eine Zeit für den Rückruf.
- Fotos vom Handy, mehrere auf einmal.
Der Foto-Upload ist mehr Aufwand als ein reines Textformular. Handyfotos sind groß, die Dateien brauchen einen sicheren Ablageort, und die Datenschutzerklärung muss erklären, was mit den Bildern passiert. Fotos aus Wohnungen zeigen oft mehr als den Schaden. Schick dir vor dem Start eine Testanfrage vom eigenen Handy und schau nach, ob die Bilder ankommen.
Wie erreichen Kunden dich am Handy, auch im Notfall?
Mit einem Tipp auf deine Telefonnummer, ohne Abtippen. Wer einen Handwerker sucht, hat oft ein dringendes Problem und das Handy in der Hand. Gut ist ein Knopf „Anrufen“, der beim Scrollen sichtbar bleibt. In der Bitkom-Studie „Digitalisierung des Handwerks“ sagen 85 % der befragten Handwerksbetriebe, ihre Kunden erwarten ständige Erreichbarkeit.

Bietest du Notdienst an, gehört der Hinweis oben auf die Startseite. Schreib dazu, wann du erreichbar bist und für welches Gebiet. Versprich nur, was du leisten kannst: Ein Notdienst-Hinweis, bei dem abends niemand abnimmt, kostet Vertrauen. Wer viele Notfälle hat, bekommt eine eigene Notdienst-Seite mit den häufigsten Fragen, wie im Kundenprojekt SANITECs Haustechnik.
Wie hängen Website und Google-Unternehmensprofil zusammen?
Dein Google-Unternehmensprofil erscheint in der Google-Suche und in Google Maps. Im Profil gibt es ein Feld „Website“, das auf deine Seite führt. Wie du es einträgst, erklärt die Google-Hilfe zum Unternehmensprofil. Damit beides zusammenpasst, prüfe diese Punkte:
- Name, Adresse und Telefonnummer stehen auf Website und Profil exakt gleich.
- Die Website verlinkt auf deine Google-Bewertungen.
- Leistungen und Einsatzgebiet passen auf beiden Seiten zusammen.
- Öffnungszeiten und Betriebsurlaub änderst du an beiden Stellen.
Das Verknüpfen selbst ist schnell erledigt. Aufwand macht die Pflege, weil Profil und Website dauerhaft dieselben Angaben zeigen sollen. Mehr zu Google und KI-Suchen steht auf der Seite Sichtbar bei Google & KI.
Braucht dein Betrieb eine Karriere-Seite?
Wenn du Azubis oder Fachkräfte suchst, ist sie ein sinnvoller Zusatz. Eine Karriere-Seite zeigt offene Stellen, was du bietest und wie man sich meldet. Mach die Bewerbung so leicht wie eine Anfrage: Anruf, Nachricht oder ein kurzes Formular, ohne Anschreiben als Pflicht.
Mit strukturierten Daten vom Typ JobPosting können Stellen in der Google-Jobsuche erscheinen. Das beschreibt die Google-Dokumentation zu Stellenausschreibungen. Google verlangt dort, dass es die Stelle gibt und die Angaben stimmen. Für den Preis heißt das: eine Seite mehr, und jede Stelle muss gepflegt und nach der Besetzung entfernt werden.
Was fällt nach dem Start an?
Laufende Kosten für Domain, Server und E-Mail kommen bei jeder Website dazu. Bei Handwerksbetrieben ändern sich außerdem vor allem diese Inhalte:
- Notdienst-Zeiten und Betriebsurlaub.
- Neue Fotos fertiger Aufträge.
- Offene Stellen, die besetzt sind oder neu dazukommen.
- Leistungen, die du neu anbietest oder nicht mehr machst.
Diese Änderungen machst du selbst oder gibst sie als Betreuung ab. Welche Posten es gibt und wonach du fragen solltest, erklärt der Kostenratgeber.
Was solltest du vor dem Auftrag klären?
Mit diesen Fragen wird jedes Angebot vergleichbar, auch das von OsAI:
- Welche Leistungen bekommen eine eigene Seite, und welche stehen gesammelt?
- Wer liefert Fotos und Texte, und was kostet es, wenn sie fehlen?
- Können Kunden im Formular Fotos hochladen, und in welchem Postfach landen die Anfragen?
- Wählt die Telefonnummer am Handy mit einem Tipp?
- Steht der Notdienst mit Zeiten und Gebiet auf der Seite, falls du einen anbietest?
- Wird die Website mit deinem Google-Unternehmensprofil verknüpft, und stimmen Name, Adresse und Telefonnummer überein?
- Ist eine Karriere-Seite dabei, oder kommt sie später als Zusatz?
- Liegen die Angaben fürs Impressum bereit, etwa Handwerkskammer und Register nach § 5 DDG?
- Läuft die Domain auf deinen Betrieb?
- Was kostet eine Änderung nach dem Start?
45 Beispiele, viele davon aus dem Handwerk: So können Websites für Schreiner, Fliesenleger oder Elektriker aussehen. Bei OsAI siehst du den Entwurf für deinen Betrieb vor dem Auftrag, ab 990 €.
Beispiele ansehenDen Festpreis bekommst du nach dem kostenlosen Erstgespräch (15 Min.). Wie er entsteht, steht unter So entsteht dein Festpreis. Was eine Handwerker-Website alles zeigen kann, fasst die Seite Websites für Handwerker zusammen.
Häufige Fragen
Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb?+
Das hängt vor allem an der Zahl der Leistungsseiten, an Fotos und Texten und an Extras wie Foto-Upload, Notdienst- oder Karriere-Seite. Bei OsAI beginnt eine Website bei 990 €, das ist ein Endpreis (Kleinunternehmer nach § 19 UStG). Den Festpreis bekommst du nach dem kostenlosen 15-Minuten-Gespräch.
Wie lange dauert es, bis die Website online ist?+
Bei OsAI meist ein bis zwei Wochen vom Erstgespräch bis zur fertigen Seite. Den Entwurf siehst du vor dem Auftrag. Schneller geht es, wenn Fotos, Leistungen und die Angaben fürs Impressum schon bereitliegen.
Brauche ich für jede Leistung eine eigene Seite?+
Für die Leistungen, mit denen du gefunden werden willst, ist eine eigene Seite sinnvoll, weil Kunden nach ihrem Anliegen suchen, etwa Badsanierung oder Dachfenster. Kleinere Leistungen können gesammelt auf einer Seite stehen.
Kann ich die Website ohne eigene Fotos starten?+
Ja, aber dann fehlt der wichtigste Nachweis. Starte mit wenigen guten Fotos aus deinen Aufträgen und ergänze nach jeder fertigen Baustelle. Bilder aus Datenbanken oder KI-Bilder taugen nicht als Referenz für deine Arbeit.
Was bringt ein Foto-Upload im Anfrageformular?+
Kunden schicken den Schaden oder den Raum gleich mit. So siehst du vor dem Rückruf, worum es geht. Der Upload ist mehr Aufwand als ein Textformular, weil die Dateien sicher abgelegt und in der Datenschutzerklärung erklärt werden müssen.
Ist eine Karriere-Seite im Preis enthalten?+
Sie ist ein optionaler Zusatz. Ob sie dazukommt, besprichst du im Erstgespräch. Dann steht sie im Festpreis, bevor die Arbeit beginnt.