Diese Werkzeuge sind erlaubt
Welche KI-Werkzeuge wofür genutzt werden dürfen, zum Beispiel ChatGPT oder Claude. Dazu ein Kästchen für „nur mit Firmenkonto“.
Eine Seite, vier Zeilen: welche KI-Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten nie hineingehören, wer prüft, bevor etwas zum Kunden geht, und wen man bei neuen Werkzeugen fragt. Zum Ausdrucken und Ausfüllen.
Ausdrucken, Datum drauf, ins Büro hängen.
PDF · 1 Seite A4 · ohne Anmeldung
Oben trägst du Betrieb, Stand und Fassung ein. Darunter stehen die vier Regeln, jeweils mit Beispiel, Kästchen zum Ankreuzen und Linien zum Ausfüllen.
Welche KI-Werkzeuge wofür genutzt werden dürfen, zum Beispiel ChatGPT oder Claude. Dazu ein Kästchen für „nur mit Firmenkonto“.
Zum Ankreuzen: Kundendaten, Kontonummern, Daten von Mitarbeitenden, Verträge, Passwörter, Gesundheitsdaten. Plus eine Zeile für eigene Punkte.
Was geprüft wird, bevor es an Kunden geht, etwa Mails, Angebote oder Texte für die Website. Und wer prüft.
Wer über neue Werkzeuge entscheidet und wie diese Person erreichbar ist. So probiert niemand heimlich herum.
Für ein kleines Team reicht eine kurze Runde in der nächsten Besprechung.
Wer nutzt schon welche KI-Werkzeuge, und wofür? Aus den Antworten entsteht Zeile 1. Was das Team mitentscheidet, wird eher eingehalten.
Werkzeuge eintragen, tabu bleibende Daten ankreuzen, eine Person fürs Prüfen und eine für neue Werkzeuge benennen.
Stand und Fassung oben eintragen, dann dorthin hängen, wo alle sie sehen. Unten notierst du, wann ihr die Seite besprochen habt.
Kommt ein Werkzeug dazu oder fällt eins weg: Zeile anpassen, Datum neu setzen. Die alte Fassung legst du ab.
Im Betriebs-Check erzählst du in ein paar Sätzen, wo es im Betrieb drückt. Höchstens vier Fragen, per Text, Sprache oder Foto. Danach tippst du an, welche Ideen dich interessieren, und bekommst ein erstes Konzept per Mail. Ohne Anmeldung, die E-Mail-Adresse braucht es erst am Ende.
Zum Betriebs-CheckEin halber Tag für bis zu 10 Personen, vor Ort im Großraum Stuttgart oder online, mit Teilnahmebescheinigung für jede Person. Ein Block der Schulung sind die Regeln für den Betrieb: erlaubte Werkzeuge, tabu bleibende Daten, wer vor der Weitergabe prüft.
Mehr zur KI-SchulungNichts. Du lädst das PDF direkt herunter, ohne Anmeldung und ohne E-Mail-Adresse.
Allein eher nicht. Art. 4 verlangt in der Fassung seit dem 27. Juli 2026, dass Betriebe Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz ihrer Leute zu unterstützen. Eine Regel-Seite legt fest, was erlaubt ist, vermittelt aber kaum Wissen. Sinnvoll ist die Kombination mit einer Schulung oder Einweisung, beides mit Datum dokumentiert. Die Vorlage ist keine Rechtsberatung.
Als Faustregel: nichts, was Kunden oder Mitarbeitende erkennbar macht, und nichts Vertrauliches. Die Vorlage nennt zum Ankreuzen Namen und Kontaktdaten von Kunden, Kontonummern und Zahlungsdaten, Daten von Mitarbeitenden, Verträge und Geschäftsgeheimnisse, Passwörter und Gesundheitsdaten. Was bei euch zusätzlich tabu ist, kommt in die freie Zeile.
Ja, sie ist für deinen Betrieb gedacht. Streich, was nicht passt, und ergänze eigene Punkte. Wichtig ist, dass Stand und Fassung oben stehen, damit alle wissen, welche Regel gilt.
Ja, als eigenes PDF mit denselben vier Zeilen. Praktisch, wenn im Team nicht alle Deutsch sprechen.
Im Erstgespräch schilderst du, wie dein Team KI heute nutzt. OsAI sagt dir ehrlich, was als Nächstes sinnvoll ist: Regeln, Schulung oder ein erster Ablauf.
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